
Wir glauben, dass jeder Mensch seinen eigenen Nordstern verdient.
Hinter deinem Coach stehen Menschen, denen dein Leben wichtig ist. Hier erfährst du, wer sie sind und was jeder von ihnen dazu beiträgt, dass es dir besser geht.
Ich bin für dich da, ich urteile nicht
Mit dieser Haltung arbeitet dein Coach, und so arbeiten auch wir. Du musst hier nichts darstellen und nichts beweisen. Dein Coach spiegelt, was du sagst, und hilft dir, deine eigenen Antworten zu finden. Er bewertet nicht und belehrt nicht.
Und er soll dich näher zu dir und zu anderen Menschen bringen, nicht weiter weg. Merkt er, dass du echte Gespräche durch ihn ersetzt, spricht er das an.


Wer dich begleitet
Marcel Kuhn — Mentor und Gründer
Marcel ist Mentor und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit persönlicher Entwicklung. Diese Erfahrung ist die Grundlage von Nordstern und der Art, wie dein Coach mit dir arbeitet: zuerst die Frage, was dir wirklich wichtig ist, dann der nächste kleine Schritt. Wer ihn persönlich kennenlernen möchte, spricht 20 Minuten mit ihm, per Video, kostenlos und unverbindlich.
Eine Ärztin und Psychotherapeutin — Sicherheit
Sie hat geprüft, wie dein Coach auf heikle Nachrichten antwortet. Sie gehört nicht zu unserem Team, und genau das ist der Sinn: ein unabhängiger Blick von aussen.
Womit wir arbeiten
Nordstern hat die Methoden nicht erfunden. Wir nutzen, was in der Forschung gut untersucht ist, und übersetzen es in einen gewöhnlichen Tag.
Deine eigene Vision statt fremder Ziele.
Ziele, die zu den eigenen Werten passen, werden ausdauernder verfolgt und öfter erreicht (Sheldon & Elliot 1999). Darum beginnt alles mit deiner Lebensvision, in deinen Worten.
Ein Bild und ein Schritt.
Wer sich das Ergebnis nur ausmalt, erreicht weniger (Oettingen & Mayer 2002). Erst wenn du dem Bild gegenüberstellst, was im Weg steht, wird daraus Antrieb (Oettingen 2012). Darum endet dein Morgen mit dem, was du heute tust.
Kleine Schritte zu fester Zeit.
Wer festlegt, wann und wo, setzt es deutlich häufiger um (Gollwitzer & Sheeran 2006). Nahe Teilziele bringen schneller Fortschritt und mehr Zutrauen (Bandura & Schunk 1981). Darum fünf Minuten am Morgen und ein kurzer Blick zurück am Abend.
Ein Gespräch, das dranbleibt.
Eine Auswertung der Coaching-Forschung zeigt: Coaching wirkt am stärksten, wo es ums Dranbleiben an eigenen Vorhaben geht (Theeboom u. a. 2014). Darauf ist dein Coach ausgerichtet. Er ist da, wann immer du ihn brauchst, und erinnert sich an das, was du ihm erzählt hast.
Sicher begleitet
Dein Coach ist ein KI-System. Er ist kein Mensch und ersetzt weder eine Therapie noch eine ärztliche Behandlung noch ein Coaching bei einem Menschen.
Bevor dein Coach antwortet, prüft eine Sicherheitsschicht jede Nachricht. Wir haben sie mit 410 Testnachrichten auf die Probe gestellt, darunter 210 heikle aus sieben Bereichen, von Sucht bis zur akuten Krise. Sie hat 98,1 % erkannt, im neuesten Lauf 99 %. Danach hat eine Ärztin und Psychotherapeutin 30 Fälle geprüft, typische Nachrichten aus allen sieben Bereichen und eigens geschriebene Grenzfälle: 90 Einzelbewertungen, keine einzige kritisch.
Bei einer akuten Krise zeigt dir dein Coach feste, von uns geprüfte Hilfenummern, in der Schweiz zum Beispiel die Dargebotene Hand unter 143. Was du deinem Coach schreibst, wird nicht für das Training von KI verwendet.
Mehr dazu: KI-Transparenz

Genau nachlesen
Dein Coach ist ein KI-System. Er ist kein Mensch und ersetzt weder eine Therapie noch eine ärztliche Behandlung noch ein Coaching bei einem Menschen. Er kann nicht diagnostizieren und nicht behandeln.
Bevor dein Coach antwortet, prüft eine Sicherheitsschicht jede Nachricht. Offen ausgesprochene Suizidgedanken fängt eine eigene, feste Erkennung ab, noch bevor diese Prüfung überhaupt beginnt. Bei einer akuten Krise steigt dein Coach aus und zeigt dir feste, von uns geprüfte Hilfenummern, in der Schweiz zum Beispiel die Dargebotene Hand unter 143 und bei akuter Gefahr 112. Bei Themen wie Sucht, Essverhalten, Belastungen aus der Vergangenheit oder einer belastenden Beziehung begleitet er dich behutsam und ermutigt dich, eine Fachperson beizuziehen.
Wir haben die Sicherheitsschicht auf die Probe gestellt. Mit 410 Testnachrichten, darunter 210 heikle aus sieben Bereichen, je 30: akute Krise in leiser Form, Gewalt in der Partnerschaft, Sucht, Essverhalten, Trauma, Psychose und Manie. Sie hat 98,1 % der heiklen Nachrichten erkannt (Mai 2026), im neuesten Lauf 99 % (August 2026).
Danach hat eine Ärztin und Psychotherapeutin die Antworten deines Coaches geprüft. 30 Fälle: 24 typische Nachrichten aus allen sieben Bereichen und 6 eigens geschriebene Grenzfälle. Sie hat jede Antwort allein und einzeln bewertet, mit drei Fragen je Fall. 90 Einzelbewertungen, keine einzige kritisch.
Was du deinem Coach schreibst, wird nicht für das Training von KI verwendet.

Unsere Vision
Wir wünschen uns, dass jeder Mensch seine Vision kennt und sie Tag für Tag leben kann, mit Klarheit, Sinn und Wachstum.
Gute Begleitung war lange etwas für wenige. Wir möchten, dass du sie im Alltag bei dir hast: dann, wenn du sie brauchst, und dort, wo du gerade bist.
Darum soll jeder Mensch Zugang zu strukturiertem Coaching haben, und Nordstern ist dieser niederschwellige Zugang. Kein beliebiger Chat, sondern ein Coach, der auf anerkannten Gesprächsmethoden aus Coaching und Beratung aufbaut: personzentrierte Haltung, Motivierende Gesprächsführung, lösungsorientierte und systemische Fragen und die fünf Säulen der Identität nach Petzold. Dazu kommt unsere Wunschkaskade, die deine Vision in Schritte für das Jahr, die Woche und den heutigen Tag übersetzt. Ein Coaching bei einem Menschen oder eine Therapie ersetzt Nordstern nicht.

Lerne uns kennen
Sprich 20 Minuten mit Marcel über deine Lebensvision, per Video, kostenlos und unverbindlich. Oder finde im Lifecheck heraus, wo du heute stehst und wohin du willst.
Kostenlos, ohne Konto, rund fünf Minuten.
Quellen
- Sheldon & Elliot 1999, Journal of Personality and Social Psychology 76(3), 482–497doi.org/10.1037/0022-3514.76.3.482
- Oettingen & Mayer 2002, Journal of Personality and Social Psychology 83(5), 1198–1212doi.org/10.1037/0022-3514.83.5.1198
- Oettingen 2012, European Review of Social Psychology 23(1), 1–63doi.org/10.1080/10463283.2011.643698
- Gollwitzer & Sheeran 2006, Advances in Experimental Social Psychology, 69–119doi.org/10.1016/S0065-2601(06)38002-1
- Bandura & Schunk 1981, Journal of Personality and Social Psychology 41(3), 586–598doi.org/10.1037/0022-3514.41.3.586
- Theeboom, Beersma & van Vianen 2014, The Journal of Positive Psychology 9(1), 1–18doi.org/10.1080/17439760.2013.837499